Von TikTok bis Immobilienfonds – wie investiert die Generation Z?
Shownotes
Wie investiert eigentlich die Generation Z? Während frühere Generationen häufig auf Sparbuch, Bausparvertrag und die eigene Immobilie gesetzt haben, beschäftigen sich junge Menschen heute zunehmend mit ETFs, Aktien und digitalen Anlagemöglichkeiten. Gleichzeitig beeinflussen TikTok, Instagram und Finanz-Influencer, wie über Geld und Vermögensaufbau gesprochen wird.
In dieser Folge erkläre ich, warum sich das Anlageverhalten der Generation Z verändert, welche Vorteile ETFs gegenüber klassischen Immobilieninvestments bieten und weshalb beide Anlageformen keineswegs Gegensätze sein müssen. Dabei geht es auch um REITs, die einen vergleichsweise einfachen Zugang zu Immobilieninvestments ermöglichen.
Außerdem stelle ich die Frage, ob sich junge Menschen heute überhaupt noch Wohneigentum leisten können und welche Rolle steigende Baukosten, Zinsen, Mobilität und persönliche Lebensziele dabei spielen.
Denn eines wird deutlich: Die Generation Z investiert früher, digitaler und vielfältiger. Doch langfristiger Vermögensaufbau bleibt auch für sie eine Frage der richtigen Prioritäten.
Kernaussagen
Die Generation Z beschäftigt sich zunehmend früher mit Geldanlagen und nutzt dafür digitale Plattformen und Apps.
TikTok, Instagram und Finanz-Influencer prägen die Wahrnehmung von ETFs, Aktien und finanzieller Freiheit.
Zwischen den Versprechen auf Social Media und einem langfristig erfolgreichen Vermögensaufbau liegen häufig große Unterschiede.
ETFs ermöglichen einen vergleichsweise einfachen, flexiblen und kostengünstigen Einstieg in den Kapitalmarkt.
Immobilien bieten langfristige Perspektiven, erfordern aber in der Regel erhebliches Eigenkapital und eine langfristige Finanzierung.
REITs verbinden Eigenschaften börsengehandelter Aktien mit Investitionen in Immobilien und können eine Alternative zum direkten Immobilienkauf darstellen.
Wohneigentum bleibt für junge Menschen interessant, auch wenn hohe Kaufpreise, Baukosten und Zinsen den Erwerb erschweren.
Entscheidend ist nicht allein die Frage ETF oder Immobilie, sondern welche Anlageform zur jeweiligen Lebensphase und den persönlichen Zielen passt.
Kapitelmarken
00:02 Wie investiert die Generation Z?
01:27 TikTok, Finanz-Influencer und der neue Vermögensaufbau
04:38 ETFs oder Immobilien: Welche Anlageform überzeugt?
06:45 REITs und alternative Immobilieninvestments
08:36 Ist Wohneigentum für die Generation Z noch realistisch?
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Transkript anzeigen
00:00:02: Thomas, von TikTok bis Immobilienfonds.
00:00:05: Wie investiert die Generation Z?
00:00:08: Von TikTok zu Immobilientfonds ist die Frage, wie investiert eigentlich die Generation z?
00:00:13: Ja, interessante Frage!
00:00:14: Denn ehrlicherweise kommen die meisten aus guten normalen Elternhäusern.
00:00:18: Da ist schon was da.
00:00:19: Wenn sie Immobiliemärtschaft studieren, dann kommen sie meistens auch so ein bisschen aus dem ... Ich bin pro Immobilie und das ist alles nachvollziehbar.
00:00:26: Die Frage, die für immer weniger nachvollzieber ist, Wie geht eigentlich die Generation Z mit dem Thema um?
00:00:34: Von der manche sagen, oh Gott, die haben es so schwer.
00:00:36: Die können sich kein Haus mehr leisten.
00:00:38: und auf der anderen Seite hört man von dieser Generation Z und ich mache ja viele Umfragen immer mit meinen Absolventen.
00:00:43: Naja also Immobilie ist eine Wohnung, das ist ja nicht schlecht aber viel zu langweilig.
00:00:47: Ich gehe mir über das Thema ETFs in Reeds oder sonst irgendwo ein Bauspassvertrag.
00:00:52: Also man merkt einfach da ist eine relativ hohe Spannprade drin wo man manchmal auch das Elternhaus im Hintergrund sieht.
00:00:58: Aber spätestens mit dem ersten Praktikum muss natürlich Mindestlohn oftmals gibt oder mehr, dann Werkstudenten Job- oder Berufseinstieg ist ja die ganz banale Frage.
00:01:06: Was mache ich eigentlich mit meinem Geld?
00:01:08: Un egal was ich sage es jetzt keine Empfehlung sowas zu machen sondern nur eine Feststellung basierend auf Marktforschung.
00:01:13: letztlich auch meine Absolventen und man ist ja auch Zitat am Markt und bekommt relativ viele Informationen denn Klassischerweise war es ja eben so.
00:01:21: Also Sparbuch, Bauschwavertrag und irgendwann eine eigene Mobile.
00:01:24: Das ist der Klassiker!
00:01:25: Und ich will das auch nicht in Abrede stellen.
00:01:28: Nur man muss es glaube ich ganz nüchtern rational sehen.
00:01:30: Heute ist die Welt anders geworden.
00:01:32: Wenn man sich anschaut auf TikTok mittlerweile Influenza Aktienstrategie in drei Sekunden erklärt... ...der merkt schon dass ein Besuch einer Sparkasse mit einem Beratungsgespräch vor einer Stunde... ...das sind halt Welten dazwischen irgendwo.
00:01:43: Ich sage nicht, das eine ist besser und das andere ist schlechter.
00:01:46: beide haben im Endeffekt die Berechtigung.
00:01:48: Wie kann ich eigentlich junge Menschen in dem Fall den Kapitalmarkt bringen, den positiven Sinn?
00:01:53: Damit es mal hinten raus ein bisschen mehr ist als sich einen
00:01:54: bezahlen.".
00:01:55: Das heißt natürlich werden ETFs im Moment so als Königsweg zur finanziellen Freiheit gefeiert.
00:02:00: Immobilien scheinen auf der anderen Seite habe ich schon gesagt für junge Menschen oftmals unerreichbar geworden zu sein.
00:02:05: Die Frage ist wirklich stimmt das so!
00:02:07: D.h.,
00:02:08: die Generation Z ist vor allem etwas was die Eltern Großeltern und Ugre-Eltern niemals waren.
00:02:14: Sie is digitala Sie ist informierter und fallmissa aber auch skeptischer oder im Sprech eines Mittel gereiften manchmal auch zu oberflächlich.
00:02:23: Oder Zitat die glauben auch manchmal wirklich jeden Scheiß.
00:02:26: wahrscheinlich war das immer so.
00:02:27: Es heißt, wer in den Neunziger bis vorhin im Jahr zwei Tausend Zehner geboren worden ist, der hat Finanzkrisen erlebt.
00:02:33: Inflation, Pandemie und diese geopolitischen Unsicherheiten natürlich nimmt man die als junger Mensch anders wahr als die Eltern.
00:02:39: Die werden wir wahrscheinlich sagen naja es gab halt mal eine Kuba-Krise.
00:02:42: also wann das jetzt hier?
00:02:43: Kuba?
00:02:43: kriise ist nun synonym geworden für dieses Thema.
00:02:46: da standen sich halt die zwei Großmächte gegenüber und hatten so viele Raketen was er immer noch haben um sich gegenseitig den Overkill darzustellen.
00:02:53: Also es gab immer wieder Krisen zwar der Weltkrieg, Vietnam Krieg und viele andere Dinge die ich gar nicht verharmlosen möchte.
00:02:58: Das heißt, die junge Generation beschäftigt sich aber auf der anderen Seite viel früher mit Geld anlagen als sie für ihre Generation.
00:03:05: ganz spannend natürlich weder immer Blick aufs Elternhaus.
00:03:08: und ein Punkt der uns glaube ich allen noch bewusst ist irgendwie es ist mit den Apps, den Smartphones und der Pandemie schon bisschen was passiert als man zu Hause umgelümmelt ist sage ich immer locker.
00:03:17: das heißt auch die Pandemie kann man wunderbar als Punkt sehen.
00:03:20: wo muss ich einfach mal vielleicht einmal Zeit hatte weil am langweilig war oder weil man Interesse einmal hat das sagen, naja ich habe ein Smartphone.
00:03:26: Ich kann schnell rein und raus
00:03:27: gehen.".
00:03:27: Und jetzt merkt ihr schon den Unterschied?
00:03:29: Das geht halt bei Immobilien erst mal nicht!
00:03:31: Etwas was uns Mittel gereiften immer so skeptisch wiegt.
00:03:34: weil Social Media spielt schon enorme Rolle mittlerweile für die Generationen.
00:03:37: Ich möchte es überhaupt nicht negativ dargestellt wissen, ich sage ja nur da muss ich's aber auch annehmen und verstehen.
00:03:43: Das heißt Plattform, Bitik Talk, Instagram, YouTube sind Finanzthemen natürlich längst Mainstream geworden.
00:03:48: Man muss es auch ganz brutal sehen.
00:03:50: Es wird etwas... verkauft, ganz selten G-Kauf auf den Plattformen.
00:03:54: Also ich muss investieren, damit ich mir investieren bekomme.
00:03:57: und da kann ich natürlich als Geländerbänker oder als ehemaliger Bankangehöriger sagen das ist alle so ein bisschen halbseiten und es ist illegal.
00:04:04: mag im Einzelfall will ich aus sein aber Ich muss anerkennen dass mittlerweile Begriffe wie ETF Dividendenstrategien oder auch dieses passive Einkommen was man überall hört Natürlich viel Selbstständiger geworden sind.
00:04:15: Im Sprachgebrauch von vielen Studierenden ja also Nur man muss es halt immer nicht dann sehen zwischen den Finanzinfluencern und der Realität gibt's halt einen Unterschied.
00:04:24: Dieser langfristig Vermögensaufbau funktioniert selten spektakulär, er ist am Ende des Tages mal ganz blöd formuliert wahrscheinlich erstaunlich langweiliger aber dafür auch solide.
00:04:33: Das heißt der große Vergleich den ich heute bringen möchte ist wahrscheinlich zwischen den ETFs und den Immobilien.
00:04:38: so exotische Sachen lasse ich jetzt erstmal völlig außen vor.
00:04:40: Eine Immobile ist die ganz banale Frage ja ich habe meine Backsteine, ich tege normales in Kredit.
00:04:46: eine ETF ist das anders.
00:04:48: Die ETF hat gegenüber der Immobilie natürlich offensichtliche Vorteile.
00:04:51: Ich kann in ganz kleinen Beträgen eigentlich als Student schon, ja letztlich wäre es so schön in meinem Vermarktungsboschüre, in Tausenden Unternehmen investiert sein.
00:04:59: Das ist formal korrekt richtig die Kosten sind vergleichsweise geringen und die Anlage sehr flexibel und vor allem jederzeit handelbar.
00:05:06: Und ich glaube in dem Moment merkt man schon den großen Unterschied zu einer Immobilien.
00:05:10: sie sind Sachwerte Für die Besservisa.
00:05:12: natürlich sehen ETFs auch in Teil von Sachwerten drin.
00:05:14: Punkt Sie bieten Mieterträge und sie besitzen oft einen hohen, auch emotionalen Wert.
00:05:18: was vielleicht eine oder andere Aktie auch hatte hat immer noch ja die habe ich zuerst gekauft aber in der Summe sind primär als Sachwerte.
00:05:25: Ich kann es halt anfassen in ETF.
00:05:27: Zitat Kann nicht essen wenn's mal knallt.
00:05:29: Immobilien benötigen allerdings doch ein erhebliches Eigenkapital und vor allem eine langfristige Wiederziehungsbereitschaft.
00:05:35: Ich kann damit planen, am Ende des Tages habe ich meistens mehr nach zehn, fünfzehn, zwanzig Jahren als ich eingezahlt hab.
00:05:40: aber jetzt geht es schon los.
00:05:42: natürlich bin ich zwischen drin.
00:05:43: ich sage nicht gefangen aber ich bin investiert.
00:05:46: Das ist natürlich großer Unterschied zu den ETFs und ich möchte nicht gegeneinander ausspielen, denn die rationale Antwort könnte lauten.
00:05:52: Nein da machen wir halt beides.
00:05:53: aber jetzt merkt ihr schon naja so viel EK hat doch kaum einer das ein zwei Sachen parallel investiert geht natürlich bei Ausnahmen diesbezüglich.
00:06:00: Das heißt für viele Studierende man ganz nüchtern formuliert es eine ETF einfach attraktiver Punkt.
00:06:05: Mobiler, dynamischer vielleicht auch ein bisschen mehr Werterwicklung als diese zweikommer fünf Prozent was immer das alles an welcher Rendite bei einer Immobilie?
00:06:12: Aber die Wahrheit ist natürlich viel differenzierter.
00:06:15: Ehrlicherweise sind ETFs und Immobilien jetzt keine Endgegner.
00:06:19: Sie erfüllen eigentlich nur unterschiedliche Funktionen,
00:06:21: d.h.,
00:06:22: während die ETFs oft einen einfachen Einstieg in den Vermögensaufbau ermöglichen können Immobilie später zu diversifikation natürlich nutzbar gemacht werden vor allem zum langfristigen Vermögenaufbau beitragen.
00:06:34: Man kann es noch einfacher formulieren ein hoher Schuldstand eine hohe Hypothek zwingt zur Disziplin.
00:06:39: Punkt Drei Mal Male im Quartal, wird dann wahrscheinlich nur einmal Male und die Eltern sagen kein Mal male.
00:06:45: Aber es gibt natürlich auch ein anderes Ausgabewalden der Generation heute.
00:06:49: Deswegen die entscheidende Frage ist jetzt nicht unbedingt ETF oder Immobilie sondern in welcher Lebensphase passt eigentlich welche Anlageform zu meinen Zielen?
00:06:58: Fangen wir wieder mit den ETFs an.
00:07:01: Wenn man jetzt aufs Immobilien bezieht, dann gibt es eine Anlageform, ne Anlageklasse die schimpft sich REITS also Real Estate Investment Trust immer so ein bisschen theoretisch in Deutschland denn die Lernes zwar in der Finanzierungsvorlesung auch bei mir.
00:07:12: aber in der Summe haben nicht so viele Börsen notierte Immobilinge.
00:07:15: Gesellschaften in Deutschland gibt ja nur ein paar.
00:07:17: das heißt die Kultur dazu investieren ist auch überschaubar.
00:07:20: wenn's halt kaum einen Angebot gibt muss ich also ins Ausland gehen oder auf die wenigen investieren und direkt in Aktie.
00:07:28: Das heißt, wenn man so ein Read-Nachziengesellschaft sich anschaut, dann haben wir natürlich schon enorme Vorteile.
00:07:33: Ich habe geringe Einstiegshürden und eine hohe Liquidität.
00:07:35: Ich hab eigentlich eine breite Diversifikation.
00:07:38: Und vor allem das ist ganz wichtig aber regelmäßig Ausschädtungen.
00:07:40: Der Begriff dieser zweiten zweiten Ertragsposition ist immer so.
00:07:44: schon heißt.
00:07:45: Sekundäres Einkommen wird sich genau daher, ich werde ja teilweise dann gesetzlich gezwungen auszuschütten.
00:07:50: Ich bin jetzt eher bei den Ausländischen das heißt Amlin-Vertal kommt dann die Dividendenausschüttung meistens ins acht oder neunzig Prozent des Geldes müssen die Unternehmen wieder ausschüttern gerade beim Amerikanischen.
00:08:00: Das heißt man kann sagen RITS verbinden die Flexibilität und Aktie Aber haben eben als Unterdeckung eine Immobilie.
00:08:06: Und ich glaube, in dem Kontext wird auch schon klar, warum das sich auf einer immobilen Aktie keine Anlageempfehlung per se aber das Schumann schon sagen muss naja es ist dynamischer flexibler also ein Bauchsparvertrag für DSD-Mobilien.
00:08:18: aber am Ende des Tages kann ich natürlich auch Mir ganz bewusst darüber hinaus auch über die Diversifikation und anderes Risikoprofil aufbauen.
00:08:27: Einfacher formuliert, sie bewegt sich an einem Kapitalmarkt.
00:08:29: es geht rauf und es geht runter.
00:08:31: mit der Aktiensubstanz geht's manchmal seltener runter all dafür mehr hoch und das ist natürlich eine Glaubenssache wo jeder für sich sein Risikroprofil ableiten muss.
00:08:39: diesbezüglich ja deswegen.
00:08:40: ich glaube für den meisten die jetzt auch Immobilienmetschaft studieren sind AG oder REITS eigentlich ein erster Bewegungspunkt mit dem was man institutionelles ImmobilInvestment nennt.
00:08:49: Das heißt, wenn ich jetzt schon so positiv einsteige in die Thematik – wie gesagt keine Anlageempfehlung.
00:08:54: Da ist Skizzen natürlich eine große Frage!
00:08:55: Ist Wohneigentum überhaupt nicht realistisch?
00:08:57: Denn da sind wir bei einem emotionalen Thema und man darf auch nichts vergessen dass die Generationen, die heute die Zettler sind oder die Hochschulen auftreten, bald verlassen.
00:09:07: Da kommt ja eigentlich was aus der familiären Situation her.
00:09:10: Wir haben zwar fünfzehn Prozent Mitte in Deutschland, das hat aber nichts mit Reichtum und nicht-Reichtum zu tun, was immer das alles im Einzelfall.
00:09:16: Das heißt viele derjenigen die heute Hochschulen sind oder eine Ausbildung machen kommen eigentlich aus einer Situation wo die Eltern eben auch schon direktes Einkommen oder indirektes Einkommens gebildet haben.
00:09:26: Vielleicht haben sie eine Wohnung gekauft.
00:09:27: zur Anlageversichtspunkt diese Dinge da ist die Generation fängt theatralisch formuliert und mir ist klar dass jemand ein Tod dazwischen oder eine Schenkung fängt ja nicht bei null an.
00:09:36: Natürlich darf man mit sowas niemals planen.
00:09:38: Aber ihr merkt schon, das ist natürlich ein sehr emotionales Thema und das Emotional hat die letzten Jahre so bisschen überhand genommen.
00:09:44: Später seit der Pandemie und dem Anstieg der Mietpreise kann sich die Generation eigentlich überhaupt noch in Immobilien leisten.
00:09:49: Denn ich sage mal Empfehlung investieren Hypothek ja?
00:09:52: Ich denke schon.
00:09:54: also für mich ist die Antwort relativ klar Ja sie können sich natürlich eine leisten aber Die Rahmenbedingungen haben Sie natürlich sonst schon sehr stark verändert.
00:10:02: Der Klassiker mit den steigenden Baukosten, höhere Zinsen und hohe Kaufpreise gerade in die Metropolechionen erschwerden natürlich schon auf dem ersten Blick Wohneigentum zu erwerben.
00:10:11: Zitat das ist doch unbezahlbar was in München Berlin und Frankfurt da passiert.
00:10:15: Auf der anderen Seite haben wir auch neue Entwicklungen und ich denke es muss man anerkennen viele junge Menschen sind geografisch viel flexibler als für Generationen.
00:10:24: Nicht jeder möchte dauerhaft in München, Hamburg oder Frankfurt leben.
00:10:26: Auch das ist ganz klar vor allem dann auch wieder so geografisch auch ein bisschen mit Blick aus Biberach in die Welt, Mittelstädte oder regionale Zentren gewinnen auch zu einer Attraktivität zur Balze aus dem Ballungsraum.
00:10:38: gut angebunden sind ICE oder Nahverkehr irgendwo und die Bedeutung von Eigentum als solches ist ja etwas was sich auch doch massiv verändert irgendwo.
00:10:49: deswegen viele träumen eigentlich am Schluss eigenen Immobilien, ich denke das wird auch wahr sein.
00:10:55: Zur Wahrheit gehöre aber auch die Generation heute hat Ausgabepositionen vor dem Hintergrund, die gab es vor vierzig-fünfzig Jahren nicht.
00:11:02: Ich mache es mal ein bisschen plumper Es macht halt eben nicht unbedingt den drei mal viermal fünf Mal im Jahr diese kurzen Ausflüge wo immer hin zu machen meistens mit einem Flugzeug noch und Leben auf Instagram zu genießen.
00:11:12: Das darf man machen da würde ich jetzt niemals es verbieten.
00:11:14: Aber das geht natürlich zulasten von dem, was man Investment nennt oder Sparsamkeit oder ein Traum verweglichen.
00:11:20: Oder Immobilie und ich glaube das Struggling viele im Moment damit zwischen diesen.
00:11:23: wir können es nicht leisten aber gleichzeitig werden Ausgabeposition dargestellt.
00:11:27: die sind natürlich für den Mittelalten oder die Eltern auch manchmal bisschen befremdlich.
00:11:30: ja also lange Rede kurzer Sinn als Eigentum bleibt sicherlich attraktiv Aber ist nicht mehr automatisch des einzige Lebensziel.
00:11:36: Und deswegen glaube ich dass die Generation Z die gleiche Geschichte macht die gleiches Situation macht wie die Eltern.
00:11:41: Auch sie versuchen am Ende des Tages etwas aufzubauen Was einen längeren Bestand hat ganz wichtig.
00:11:47: Sie sind bereit zu investieren, sie sind bereit zur Spanen aber auf der anderen Seite muss man es ganz nüfteln erkennen.
00:11:52: Es sind halt Ausgabepositionen die haben sich erhöht.
00:11:55: Die Generation investiert vor allem digitaler.
00:11:58: Sie investiert früher und vor allem vielfältiger als die Generation vorher.
00:12:01: ETFs können den Einstieg sein.
00:12:03: ob jetzt Crowdfunding oder Readsign ist eine andere Frage aber in der Summe glaube ich nach Eigentum wird auch zunehmend über den Lebensstil, Mobilität und vor allem die Prioritäten persönlicher Art dargestellt.
00:12:13: Und ich glaube jetzt mal mit Blick auch direkt angesprochen auf meiner, unsere studierenden Bauimmobilienwirtschaft.
00:12:18: Ihr werdet künftig nicht nur Gebäudentwickling finanzieren und bewerten ihr werdet wahrscheinlich auch gleichzeitig ein Teil von der Generation sein, die das Investment Thema völlig neu definiert und da sollten die Eltern die Klappe haben.
00:12:29: und deswegen auf der anderen Seite sollten die junge Menschen aber auch ihren Weg gehen.
00:12:33: Erst der ETF später die Immobilie.
00:12:36: Vielleicht ist genau das der neue Bausparvertrag.
00:12:40: Übrigens dieser Podcast wird mit Hilfe von Wolfgang Patz, von der Berliner Podcast-Agentur NextGen Podcast produziert!
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